Aktuelle Info!

Sie können ohne Vorkenntnisse in die Craniosacral Ausbildung einsteigen.

Schnupperabend
Sie bekommen einen Einblick in die Entstehung und Entwicklung der Craniosacral Therapie. Hier ist Raum für ihre Fragen betreffend Therapieform und Ausbildng.

2011

jeweils 18.30 -21.00 Uhr


Sie können direkt in Grundkurs einsteigen:

Craniosacral 1
Sie erlernen die Grundkenntnisse der
Craniosacral Therapie

Craniosacral 1

Zürich: 8.-12.9.2010

Kursprogramm 2010 bestellen

Philosophie


Der Körper ist eine Einheit

Der Körper besitzt selbstregulierende Mechanismen

Struktur dirigiert Funktion, Funktion kreiert Struktur

Der Körper verfügt über ein komplexes Gleichgewichtssystem zur Selbstregulierung
und Selbstheilung

Symbol Craniosacral Theorie

Entwicklung


Die Wurzeln der Craniosacral Therapie liegen in der Osteopathie, deren Grundlagen 1874 von
Dr. A.T. Still
festgelegt wurden und bis heute ihre Gültigkeit haben. Die früheren Osteopathen hatten ein tiefes, umfassendes, ganzheitliches Verständnis. Sie arbeiteten vorwiegend mechanisch-strukturell.

W.G. Sutherland, Osteopath, Schüler von Still, entdeckte den CS-Rhythmus, erforschte und beschrieb den Mechanismus. Er lernte mit feinsten Impulsen auf die Körperflüssigkeiten, insbesonders auf den Liquor cerebrospinalis, Restriktionen zu lösen. Er prägte die Bezeichnungen „Primärer respiratorischer Mechanismus“ (PRM) und „Lebensatem“ (breath of life). Er beschrieb sie als Inspiration/Exspiration, da sie der Atembewegung ähnlich sind und der PRM allen anderen Körperrythmen übergeordnet ist
Seine Arbeitsweise entwickelte sich vom biomechanischen Ansatz (Bewegung von Knochen und Membranen) hin zu einem biodynamischen Verständnis, indem er die gezeitenähnlichen Fluktuationen der Körperflüssigkeiten (Fluid Tide) und die darin wirkenden, ursprünglichen Kräfte (Potency) nutzen lernte.

Dr. J. Upledger hat als erster diese Bewegungen mit einem wissenschaftlichen Team erforscht und beschrieben. Er war es auch, der die Craniosacral Therapie für Laien zugänglich machte und eine Brücke zu den körperorientierten Psychotherapieverfahren schlug.

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